31
Schulen
Kundenbewertung
100 %
förderbar
Beratungstermin buchen

Pflegefachmann oder Pflegefachfrau werden.

Generalistische Pflegeausbildung im Überblick.

Generalistische Pflegeausbildung: kostenfreie Ausbildung & beste Jobaussichten.

Die Bundesregierung hat die Ausbildung der Pflegeberufe neu geregelt. Das bedeutet, dass es seit dem 1. Januar 2020 den neuen Pflegeberuf Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann gibt. Die Ausbildung ist generalistisch ausgerichtet.
Das heißt konkret, dass die drei bisherigen Berufsbilder Altenpfleger:in, Gesundheits- und Krankenpfleger:in und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in abgeschafft und zu einem neuen, universellen Berufsbild zusammengefasst worden sind. In der generalistischen Ausbildung fließen daher fachliche Schwerpunkte aus allen drei ehemaligen Pflegebereichen zusammen.

Du bist als Absolvent:in der neuen Ausbildung in allen Versorgungsbereichen flexibel einsetzbar. Das Beste: Die Ausbildung ist ab sofort kostenfrei.

Deine Ansprechperson.

Stephanie Ohm

Stephanie Ohm

Fon 030 34727911
Fax 030 921009342

E-Mail schreiben.
Beratungstermin buchen.

Generalistische Pflegeausbildung – einfach erklärt.

Bitte akzeptieren Sie die Marketing-Cookies um dieses Video zu sehen. Eventuell müssen Sie Ihren Adblocker deaktivieren.

Cookie-Einstellungen

Eine universelle Ausbildung – zahlreiche Berufschancen!

Was die generalistische Pflegeausbildung so besonders macht? In unserem kurzen Erklärfilm erfährst du, welche Vorteile die Ausbildung bei den WBS SCHULEN dir bietet. Zum Beispiel, dass du nach deiner Ausbildung oder Umschulung flexibel entscheiden kannst, ob du in der Krankenpflege, in der Kindertagespflege oder im Seniorenheim arbeiten willst.

5 Kompetenzbereiche der generalistischen Pflegeausbildung.

Generalistische Pflegeausbildung - Kompetenzbereiche

Seit dem 1. Januar 2020 ersetzt das Pflegeberufegesetz das Altenpflegegesetz (Ausfertigungsdatum: 17.07.2017) und das Krankenpflegegesetz. Die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV) 1 ist Teil des Pflegeberufegesetzes. In dieser Verordnung sind für die generalistische Pflegeausbildung diese 5 Lernfelder festgehalten:

  1. Pflegeprozesse und Pflegediagnostik: Die Pflege von Menschen jeglichen Alters in akuten und in dauerhaften Situationen analysieren, planen, organisieren und kontrollieren. Auch Förderung der Gesundheit und Vorbeugung von Krankheit.
  2. Kommunikation und Beratung: Kommunikation mit Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegepersonal steuern. Information, Schulung und Beratung analysieren, planen, organisieren und kontrollieren.
  3. Intra- und interprofessionelles Handeln: Pflegeteams zusammenstellen, anleiten und überwachen. Abstimmung mit Ärzt:innen.
  4. Handeln auf der Basis von Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien: Sichern der Qualität in der Pflege. Eigenes Handeln bewerten und weiterentwickeln.
  5. Handeln auf Basis von Wissenschaft und berufsethischen Werten: Wissen aktuell halten, sich ankündigende Überlastung erkennen und Lösungen entwickeln. Gesellschaftliche Veränderungen in das eigene Handeln und Planen einbeziehen.

Die Ausbildung- und Prüfungsverordnung konkretisiert, welche der Kompetenzen in diesen 5 Bereichen du für welche Prüfungen brauchst:

  • vor der Zwischenprüfung zur Pflegeassistent:in
  • für die Abschlussprüfung zum/zur Pflegefachmann/-frau
  • für die Abschlussprüfung in der Kinderkrankenpflege
  • für die Abschlussprüfung in der Altenpflege

Welche Vorteile hat die neue Ausbildung?

Die einheitliche Pflegeausbildung ist ein großer Pluspunkt für dich. Zukünftig bist du deutlich breiter aufgestellt und für alle pflegerischen Tätigkeitsfelder ausgebildet. Du kannst die pflegerische Versorgung unabhängig vom Alter deiner Patient:innen sicherstellen – also gleichermaßen Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen betreuen. Dadurch hast du bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Weitere Anreize:

  • Du erhältst eine kostenfreie Ausbildung.
  • Du hast krisensichere Jobperspektiven in der Pflegebranche.
  • Du erhältst eine angemessene Ausbildungsvergütung.
  • Du bist in vielen Pflegebereichen einsetzbar.
  • Eine Zwischenprüfung ist möglich, um den aktuellen Lernstand festzustellen.

Die generalistische Pflegeausbildung ist obendrein international angelegt: Der neue Berufsabschluss ist so konzipiert, dass er den EU-Anforderungen entspricht und damit europaweit anerkannt ist. Das macht es dir nach dem Abschluss der Ausbildung deutlich einfacher, auch außerhalb Deutschlands zu arbeiten.

Generalistische Pflegeausbildung - Pflegefachfrau in der Kinderkrankenpflege

Generalistische Pflegeausbildung: Aufbau und Ablauf der dreijährigen Ausbildung für Pflegekräfte.

Generalistische Pflegeausbildung - Pflegefachfrau in der Altenplfege

Die generalistische Pflegeausbildung dauert drei Jahre und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Die Ausbildung gliedert sich wie bisherige Lehrgänge in theoretischen Unterricht sowie Praxismodule auf. Mindestens 2.100 Stunden Theorie und 2.500 Stunden Praxis sind vorgesehen. Zudem sind 12 Prozent der praktischen Ausbildungszeit als Praxisanleitung vorgeschrieben.

In den ersten beiden Ausbildungsjahren sind theoretischer und praktischer Unterricht sowie die verpflichtenden Einsätze für alle Auszubildenden identisch. Der einzige Unterschied: Den praktischen Unterricht beginnst du jeweils in deinem eigenen Ausbildungsbetrieb.

Nach den ersten beiden Jahren erfolgt eine schulische Zwischenprüfung. Diese muss nicht bestanden werden, um die Ausbildung fortzuführen. In einigen Bundesländern besteht zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, in eine verkürzte Ausbildung zur Pflegehelfer:in zu wechseln.

Das dritte Ausbildungsjahr beginnt mit einem Pflichteinsatz in einer psychiatrischen Einrichtung.

Spezialisierungsmöglichkeiten während der generalistischen Pflegeausbildung.

Künftige Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner können in allen Pflegebereichen arbeiten. Dennoch bestehen auch während der generalistischen Pflegeausbildung Spezialisierungsmöglichkeiten. Die gesamte Ausbildungszeit können Schüler:innen nutzen, um eigene Schwerpunkte zu setzen und um sich zu spezialisieren. Bereits die Wahl der Praxiseinrichtung beeinflusst den Erwerb von besonderen Kenntnissen. Hinzu kommt ein Vertiefungsansatz. Im dritten Ausbildungsjahr können die Schüler:innen wählen, ob sie:

  1. die generalistische Ausbildung fortsetzen.
  2. eine Vertiefung als Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in wählen.
  3. eine Vertiefung als Altenpfleger:in wählen.

Die Vertiefungen beinhalten die Aufgaben:

  • Stationäre Akutpflege
  • Stationäre Langzeitpflege
  • Ambulante Akut-/Langzeitpflege
  • Ambulante Akut-/Langzeitpflege, Schwerpunkt ambulante Langzeitpflege
  • Pädiatrische Versorgung
  • Psychiatrische Versorgung

Wer die generalistische Ausbildung fortsetzt, schließt die Ausbildung als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann ab. In den beiden anderen Fällen erwerben Schüler:innen die bereits anerkannten Abschlüsse Kinderkrankenpfleger:in oder Altenpfleger:in. Natürlich schließen die beiden Vertiefungen die spätere Arbeit in einem anderen Pflegebereich nicht aus. Entscheiden können sich Auszubildende frühestens sechs Monate vor Beginn des letzten Ausbildungsdrittels. Zu diesem Zeitpunkt haben sie alle Pflegebereiche kennengelernt und können die Option wählen, die den eigenen Interessen und der persönlichen Eignung entspricht.

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachfrau/Pflegefachmann ist automatisch EU-weit anerkannt. Über die Abschlüsse zur Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in und zur Altenpfleger:in entscheiden die Länder.

Zusatzmöglichkeit für dich: das Pflegestudium.

Ergänzend zur generalistischen Pflegeausbildung gibt es auch ein Hochschulstudium. Innerhalb von drei Jahren ist es möglich, den Berufsabschluss als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann mit dem akademischen Grad Bachelor of Science (BSc) zu erwerben. Das Studium ist insbesondere für Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung interessant: Es lässt sich bei einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss um die Hälfte verkürzen. Wie die Ausbildung wird das Studium europaweit anerkannt.

Persönliche Voraussetzungen der generalistischen Pflegeausbildung.

Voraussetzungen der generalistischen Pflegeausbildung

Wenn du folgende persönlichen Voraussetzungen als Pflegefachmann oder Pflegefachfrau mitbringst, wird der Beruf sehr gut zu dir passen:

  • Du gehst gern und gut mit unterschiedlichsten Menschen jeden Alters um.
  • Du bist kommunikativ, offen und arbeitest gern im Team.
  • Du bist hilfsbereit, einfühlsam, verantwortungsbewusst und zuverlässig.
  • Du bist bereit, dich ständig fortzubilden.
  • Du hast idealerweise schon Erfahrungen im Pflege- oder sozialen Bereich gesammelt.

Formale Voraussetzungen der generalistischen Pflegeausbildung.

Wenn du die persönlichen Voraussetzungen als Pflegefachmann oder Pflegefachfrau mitbringst, dann kommt es nur noch auf einige formale Zugangsvoraussetzungen an:

  • ein mittlerer Schulabschluss
  • oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss nach 10 Jahren wie zum Beispiel ein erweiterter Hauptschulabschluss
  • oder ein Hauptschulabschluss nach neun Jahren mit einjähriger Helfer- oder Assistenzausbildung in der Pflege oder mit einer mindestens zweijährigen, abgeschlossenen Berufsausbildung
  • persönliche und gesundheitliche Eignung
  • erweitertes Führungszeugnis ohne gravierende Eintragungen
  • für den Beruf erforderliche mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse
Generalistische Pflegeausbildung

Generalistische Pflegeausbildung: Beste Jobchancen und ein Beruf mit Sinn.

Jobmarkt aktuell

Hervorragende Jobchancen dank der neuen Ausbildung in der Pflege.

Wenn du dich für die generalistische Pflegeausbildung entscheidest, wirst du nach dem Abschluss großartige Berufsperspektiven genießen. Denn der Bedarf an gut ausgebildeten Pflegekräften ist bundesweit hoch – und das wird sich in den kommenden Jahren auch nicht ändern. Das Berufsfeld Pflege ist krisensicher, denn betreut werden wollen auch die Menschen aller künftigen Generationen. Nicht zuletzt haben Pfleger:innen hervorragende Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt, da Pflegefachkräfte nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern dringend gesucht werden.

Arbeitsmarkt- und Ausbildungssituation im Gesundheitsbereich.

Laut der Bundesagentur für Arbeit hat sich die Zahl der gemeldeten Stellen für Pflegekräfte im aktuellen Zehn-Jahres-Vergleich mehr als verdoppelt. In der Altenpflege ist sie sogar um das 2,5-fache gestiegen. Im Jahresdurchschnitt waren 23.900 Stellen im Bereich Altenpflege und 15.700 Stellen im Bereich Krankenpflege bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Rein rechnerisch standen im letzten Jahr 41 arbeitslose Krankenpfleger:innen sowie 19 arbeitslose Altenpfleger:innen jeweils 100 offenen Stellen gegenüber. In der Ausbildung in den Berufen des Gesundheitswesens befanden sich im Schuljahr 2018/2019 insgesamt 217.021 Schüler:innen. Die Zahl der Auszubildenden ist zum Vorjahr um 0,25 Prozent gestiegen.

WBS GRUPPE hat den Stellenmarkt für Fachkräfte in den Bereichen Gesundheit/Medizin, Pflege und Soziales ausgewertet. Die Ergebnisse kannst du hier nachlesen.

Generalistische Pflegeausbildung - Fragen und Antworten.

Generalistische Pflegeausbildung - Fragen und Antworten

Welche Gründe gibt es für die Generalisierung in der Pflege?

Die Anforderungen an die Pflege haben sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt. Zunehmend gefordert sind interdisziplinäre Kenntnisse und Fähigkeiten. Durch den demografischen Wandel gibt es zudem immer mehr pflegebedürftige Menschen und die Nachfrage nach gut ausgebildeten Pflegefachkräften wächst – dennoch herrscht Fachkräftemangel. Das ist eine große Chance für Nachwuchstalente, die mit zeitgemäßem Wissen im Pflegebereich durchstarten. Um den heutigen und künftigen Anforderungen an Pflegepersonal gerecht zu werden, wurde die Ausbildung in der Pflege grundlegend reformiert. Die im Rahmen des Pflegeberufereformgesetzes beschlossene generalistische Pflegeausbildung ist in dieser Hinsicht ein Meilenstein.
Eine Reform der Pflegeberufe war notwendig, um eine zeitgemäße Ausbildung neuer Pflegekräfte sicherzustellen. Derzeit gefragt sind Generalisten, die in der Lage sind, ihr Know-how sowie ihre praktischen Fähigkeiten aus den einzelnen Pflegebereichen interdisziplinär zu verknüpfen. Und eine umfassende Ausbildung vermittelt genau dies. Die Generalisierung eröffnet Nachwuchskräften vielfältige Jobperspektiven und macht das Berufsbild der Pflege attraktiver. Sie wirkt dem Fachkräftemangel entgegen und trägt zudem dazu bei, die Qualität in der Pflege zu verbessern. Über den Erfolg der Reform und mögliche weitere Regelungen entscheidet der Bundestag im Jahr 2026.

Was sind die Ziele der Pflegereform und der generalistischen Pflegeausbildung?

Geregelt wird die generalistische Pflegeausbildung über das Pflegeberufereformgesetz. Dieses wurde im Juni 2017 mit Zustimmung des Bundesrats verabschiedet. Details zum neuen Pflegeberufegesetz und zur Prüfungsordnung erhältst du hier:
Bundesregierung: Fragen und Antworten zum Pflegeberufegesetz.

Die neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung.

Ziel der Reform ist es, Nachwuchskräften ein umfassendes Verständnis für die Pflegearbeit zu geben. Die Auszubildenden lernen, sich schnell in unterschiedliche Tätigkeitsfelder einzuarbeiten und ebenso schnell Spezialaufgaben zu übernehmen. Künftige Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sind besonders flexibel und in allen Versorgungsbereichen einsetzbar.

Was ändert sich für Auszubildende und Absolvent:innen der bisherigen Pflegeberufe?

Für viele Auszubildende und Absolvent:innen der herkömmlichen Pflegeberufe stellt sich die Frage, was sich für sie ab 2020 ändert. Die gute Nachricht: Die bisherigen Pflegeberufe behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Wer eine Ausbildung nach dem alten System abgeschlossen hat, darf nach wie vor in seinem Beruf arbeiten und muss nicht nachträglich eine generalistische Ausbildung absolvieren. Gleiches gilt für Schüler:innen, die einen alten Lehrgang mit Ausbildungsbeginn bis Ende 2019 absolvieren möchten. Eine kürzlich begonnene Altenpflegeausbildung wird beispielsweise noch nach altem Recht zu Ende geführt. In Einzelfällen ist auch ein Wechsel in die generalistische Pflegeausbildung möglich.

Wann ist eine Bewerbung auf die generalistische Pflegeausbildung möglich?

Voraussetzung für die generalistische Pflegeausbildung ist mindestens ein mittlerer Schulabschluss. Ebenso ist es möglich, mit einem Hauptschulabschluss und nach einer erfolgreichen Ausbildung zur Pflegehilfskraft einzusteigen. In diesem Fall erfolgt sogar eine Anrechnung auf die Ausbildungszeit.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für die generalistische Pflegeausbildung?

Das noch in vielen Ländern gültige Schulgeld für Pflegeausbildungen wird im Jahr 2020 abgeschafft. Stattdessen wird die generalistische Pflegeausbildung für alle Auszubildenden kostenlos sein. Außerdem erhalten Schüler:innen eine attraktive Ausbildungsvergütung. Die Finanzierung wird über einen Ausgleichsfonds und ein spezielles Umlageverfahren sichergestellt. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und das Land zahlen gleichermaßen in die Pflegeversicherung ein. Aus dem Topf erhalten die Pflegeschulen die Ausbildungskosten anteilig erstattet. Es besteht zudem keine Deckelung der Ausbildungszahlen – also keine Beschränkung, wie viele Auszubildende es geben darf.

Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung?

Als Pflegefachmann oder Pflegefachfrau bekommst du ein attraktives Gehalt bereits während der Ausbildung. Im öffentlichen Dienst liegt die Ausbildungsvergütung im ersten Ausbildungsjahr bei 1.165,00 Euro brutto im Monat. Im zweiten Lehrjahr bekommst du 1.230,00 Euro und im dritten Jahr der Ausbildung sind es 1.330,00 Euro. Damit ist die Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau eine der bestbezahlten Ausbildungen Deutschlands.

Wenn du dich nicht für den öffentlichen Dienst entscheidest, hängt das Ausbildungsgehalt vom Tarifvertrag ab. Der unterscheidet sich abhängig vom Bundesland sowie von der Klinik oder Institution, in der du deine Ausbildung absolvierst. Schulgeld musst du nicht bezahlen.

Hinweis: Eine Ausbildungsvergütung erhalten nur Erstauszubildende. Geförderte Umschüler:innen werden mit Hilfe des Bildungsgutscheins über die Agentur für Arbeit finanziert.

Generalistische Pflegeausbildung an den WBS SCHULEN - Ausbildungen mit Zukunft.

Gut begleitet.

Profitiere von individuellem
Förderunterricht und Bewerbungscoachings.

Wahlweise Praktikum im Ausland.

Sammle berufliche Erfahrungen
in deinem Wunschland.

Mit Herz dabei.

Unsere Lehrkräfte sind mit Wissen,
Erfahrung und Herz an deiner Seite.

Generalistische Pflegeausbildung: Wo die Ausbildung absolvieren?

Die generalistische Pflegeausbildung kannst du ab sofort bei den WBS SCHULEN absolvieren. Unsere erfahrenen Lehrkräfte sind mit Herz dabei und unterstützen dich umfassend. Bei uns lernst du in einer familiären und vertrauensvollen Lernatmosphäre alles, was du für einen erfolgreichen Berufseinstieg in die Pflege benötigst. Du erhältst individuellen Förderunterricht sowie Bewerbungscoachings. Möglich ist zudem ein Praktikum im Ausland.

Hinweis: Wir gründen aktuell Ausbildungsverbünde, um den praktischen Teil der Pflegeausbildung für dich zu organisieren. Zu den neuen Verbünden zählen:

  • Ausbildungsverbund Pflege für Berlin und Region.
  • Ausbildungsverbund Pflege für Chemnitz und Region.
  • Ausbildungsverbund Pflege für Dresden und Region.
  • Ausbildungsverbund Pflege für Hamm und Region.
  • Ausbildungsverbund Pflege für Leipzig und Region.
  • Ausbildungsverbund Pflege für Magdeburg und Region.
  • Ausbildungsverbund Pflege für Oldenburg und Region.

Die WBS SCHULEN arbeiten eng mit Hospitälern und weiteren ausbildenden Einrichtungen aus dem ambulanten und stationären Bereich zusammen. Wir koordinieren Praxiseinsätze künftig im Verbund und bieten unseren Auszubildenden so eine optimale Verzahnung von Theorie und Praxis.

#bildungmitherz