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Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die wichtigsten Infos zu allen Ausbildungen der WBS SCHULEN. Wir beantworten die am häufigst gestellten Fragen zu den unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Pflege, Soziales und Gesundheit. Klicken Sie einfach die Ausbildung für die Sie sich interessieren an. 

Keine Antwort gefunden? Dann können Sie uns gern auch direkt kontaktieren.

Ausbildungsgänge der WBS SCHULEN

Sie sind als Altenpfleger eine Fachkraft, die wesentlich für das Wohlbefinden der Menschen in ihrer Obhut verantwortlich ist! Das bedeutet, Sie pflegen, betreuen und aktivieren die Ihnen anvertrauten Senioren und beschäftigen sich mit deren individuellem Lebenslauf. Sie übernehmen selbständig Tätigkeiten in der Grund- und Behandlungspflege, wobei sie stets aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in Ihr Handeln einbeziehen.

Es geht nicht nur darum, die Nahrungsaufnahme sicherzustellen oder die medizinisch-therapeutische Versorgung zu übernehmen! Selbstverständlich gehört das mit dazu und ebenso die Begleitung Sterbender. Wesentlich ist aber das herzliche und fürsorgliche Betreuen und Aktivieren! 

Als Erstauszubildender bekommen Sie eine monatliche Ausbildungsvergütung von Ihrem Ausbildungsbetrieb.
Sofern Sie von der Agentur für Arbeit gefördert werden, erhalten Sie einen Bildungsgutschein, mit dem die Ausbildungskosten bezahlt werden.
Erfüllen Sie bestimmte Voraussetzungen, besteht zudem die Möglichkeit, Berufsausbildungsbeihilfe bzw. BAföG zu beantragen. 

Von Ihrem Träger der praktischen Ausbildung erhalten Sie eine Ausbildungsvergütung. Mit einem Teil davon bezahlen Sie das Schulgeld.
Haben Sie einen Bildungsgutschein, ist damit das Schulgeld beglichen.

 Alle Interessenten, die bereits einen Berufsabschluss im medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Bereich haben, können auf Antrag die Ausbildung verkürzen.
Pflegehelfer, die seit mindestens zwei Jahren in diesem Bereich arbeiten und vorhaben, Altenpflegefachkraft zu werden, haben nach bestandenem Kompetenztest ebenfalls diese Möglichkeit.
Der Antrag auf Verkürzung ist grundsätzlich bei der Schulbehörde bzw. Bezirksregierung (NRW) oder beim Senat (Berlin) zu stellen. Kontaktdaten und erforderliche Unterlagen können gern in unserer Schule erfragt werden.

Bis zum Ausbildungsbeginn müssen die Nachweise über die Erfüllung der Aufnahmevoraussetzungen als beglaubigte Kopien vorliegen: Schulabschluss (mind. Mittlerer Schulabschluss), ggf. Berufsabschluss, Nachweis über die jeweils geforderte praktische Tätigkeit vorliegen. Ein aktueller Lebenslauf mit Lichtbild und ein ärztliches Attest (nicht älter als drei Monate) über die psychische und physische Eignung zur Ausbildung sowie ein aktuell gültiges erweitertes Führungszeugnis sind ebenfalls einzureichen.

Für die verkürzte Ausbildung ist der Verkürzungsbescheid des Landesschulamtes bzw. des Senates (Berlin) vorzulegen.

Generell ist die Schule in der Hauptverantwortung. In unserem Beratungsgespräch fragen wir als erstes, ob Sie eher im ambulanten oder im stationären Bereich eingesetzt werden möchten. Sind Sie nicht sicher, gehen wir der Frage gemeinsam auf den Grund. Nach dieser Entscheidung wird eine entsprechende Einrichtung in Wohnortnähe gesucht. Wir stellen den Kontakt her. Häufig gibt es noch einen Gesprächstermin in der jeweiligen Einrichtung. Wenn Schüler und Einrichtung voneinander überzeugt sind, wird ein Ausbildungsvertrag geschlossen.

Hier muss grundsätzlich unterschieden werden, ob es sich um eine Vollzeit- oder eine Teilzeitausbildung handelt. In der Vollzeitausbildung, die insgesamt drei Jahre dauert, wechseln sich Theorie- und Praxiszeiten ab. In der Teilzeitausbildung (BFS Chemnitz), die insgesamt vier Jahre dauert, sind Sie regelmäßig drei Tage praktisch bei Ihrem Arbeitgeber im Einsatz und in der ferienfreien Zeit zwei Tage im Unterricht.

Maximal 24 – Umschüler und Erstauszubildende lernen in einer Klasse.

Der Ihnen zustehende Urlaub ist im Ausbildungsvertrag Ihres Ausbildungsbetriebes mit Ihnen geregelt, derzeit liegt er zwischen 24 und 30 Arbeitstagen.

Eine Altenpflegeausbildung starten Sie direkt im Anschluss an Ihre Schulbildung, sozusagen als Erstausbildung.
Haben Sie bereits einen Beruf und Anspruch auf Förderung durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter (in Form eines Bildungsgutscheins), dann starten Sie Ihre Umschulung. Manchmal ergibt sich auch eine andere Fördermöglichkeit. Wir beraten Sie gern!

Wenn Sie Altenpfleger werden, sind Sie etwa zur Hälfte Ihrer Ausbildungszeit in der Schule und die andere Hälfte in Ihrem Ausbildungsbetrieb. Die Aufteilung der Zeiten ist dabei abhängig vom jeweiligen schulspezifischen Lehrplan.
Sie können sich sowohl Ihre Schule als auch Ihren Einsatzort selbst wählen. Mit beiden schließen Sie einen Vertrag. Wenn Sie noch keinen Ausbildungsbetrieb gefunden haben, können wir Sie an einen mit uns kooperierenden Betrieb vermitteln.

Als Schüler können Sie Ermäßigungen für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Anspruch nehmen. Sofern Sie von der Agentur für Arbeit gefördert werden, erhalten Sie auf Antrag die Fahrtkosten erstattet. Als Erstauszubildender lohnt sich unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag beim zuständigen BAföG-Amt.

Nein, Nordrhein-Westfalen zahlen Schüler kein Schulgeld.

Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein und einen Hauptschulabschluss besitzen. Als Altenpflegehelfer müssen Sie gesund und physisch wie psychisch belastbar sein.
Ein gutes Herz und Einfühlungsvermögen gehören selbstverständlich zu jedem Beruf, in dem mit Menschen gearbeitet wird.

Es handelt sich um eine vollschulische Ausbildung. Erfüllen Sie bestimmte Voraussetzungen, besteht die Möglichkeit, BAföG zu beantragen.
Sofern Sie von der Agentur für Arbeit gefördert werden, erhalten Sie einen Bildungsgutschein, an den in Abhängigkeit von der persönlichen Situation verschiedene Leistungen gebunden sind.

Wir unterstützen Sie aktiv bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung für den Praxisanteil, dabei können wir auf einen sehr großen Pool von Kooperationspartnern zurückgreifen.

Die einjährige Ausbildung gliedert sich in theoretische Unterrichtsabschnitte, welche in der Berufsfachschule stattfinden und in praktische Abschnitte, welche Sie im Ausbildungsbetrieb absolvieren.

Maximal 24 – Umschüler und Erstauszubildende lernen in einer Klasse.

Als Schüler gelten für Sie die regulären Ferientermine des jeweiligen Bundeslandes.

Als Schüler können Sie Ermäßigungen für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Anspruch nehmen.
Sofern Sie von der Agentur für Arbeit gefördert werden, erhalten Sie auf Antrag die Fahrtkosten erstattet. Als Erstauszubildender lohnt sich unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag beim zuständigen BAföG-Amt.

Wer die Abschlussprüfung nicht bestanden hat, kann sie nach erneutem Besuch einer bestehenden Abschlussklasse wiederholen.

Als Staatlich anerkannter Altenpflegehelfer dürfen Sie eigenständig die Grundpflege durchführen. Sie können sowohl in ambulanten als auch in stationären Altenpflegeeinrichtungen tätig werden.
Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung ermöglicht Ihnen darüber hinausden Zugang zur verkürzten Altenpflegeausbildung.

Einen eigentlichen Eignungstest gibt es nicht. In einem Gespräch sollten Sie allerdings aussagefähig über den Beruf des Ergotherapeuten sein und Ihre Gründe, diesen Beruf erlernen zu wollen, überzeugend darlegen können.
Zum Vorstellungsgespräch sollten Sie evtl. fehlende Unterlagen mitbringen (wird vorab mit der Einladung zum Gespräch bekannt gegeben).

Sie sollten sich über den Beruf informiert haben und möglichst schon ein Praktikum in der sozialen Richtung gemacht haben. Ansonsten seien Sie einfach ehrlich, dann ergibt sich alles Weitere im Gespräch. Gern dürfen Sie auch eine Vertrauensperson zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Ungefähr zwei Drittel Ihrer Ausbildung verbringen Sie im Rahmen Ihrer theoretischen Unterrichtsfächer in der Schule. Der Unterricht findet von 8:00 bis 15:15 Uhr, von Montag bis Freitag statt. Wir arbeiten in 90-Minuten-Blöcken. Es gibt theoretische Unterrichtsfächer (z.B. Krankheitslehre, Pädagogik, Anatomie) und fachpraktische (z.B. Behandlungsverfahren, handwerklich-gestalterische Techniken).

Der übrige Anteil der Ausbildungszeit verläuft im Rahmen von Praktika und findet in verschiedenen ergotherapeutischen Einrichtungen, Kindergärten, Altenheimen, Rehabilitationskliniken und Krankenhäusern statt.

Für die Praktikumseinrichtung ist die Schule verantwortlich. Sie können Vorschläge machen, aber die Verantwortung liegt bei der Schulleitung.
Praktikumsplätze finden Sie in ergotherapeutischen Fachpraxen, Kindergärten, Altenheimen, Rehabilitationskliniken und Krankenhäusern.

Pro Klasse werden nicht mehr als 24 Schüler unterrichtet.

Die Einsatzmöglichkeiten für einen Ergotherapeuten sind sehr vielfältig. Je nach Interesse und Neigung können Sie eine eigene Ergotherapiepraxis eröffnen bzw. angestellt oder als freier Mitarbeiter in einer solchen arbeiten. Im Laufe Ihrer Ausbildung lernen Sie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten kennen. Vielleicht spezialisieren Sie sich auf die Arbeit mit Kindern? Vielleicht interessiert Sie der Fachbereich der Neurologie? Für jedes Interessengebiet gibt es Einsatzmöglichkeiten in Praxen, Rehabilitationskliniken, Fachkrankenhäusern oder auf freiberuflicher Basis.
Auch eine Tätigkeit als Lehrer in der Ergotherapieausbildung wäre denkbar.

Wenn Sie gern wissenschaftlich arbeiten, besteht im Anschluss an die Berufsfachschulausbildung die Möglichkeit, ein Bachelor- oder Masterstudium anzuschließen.

Sie benötigen:


in Berlin

  • die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife in einem Studiengang mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik oder
  • die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife in einem anderen Studiengang oder
  • die allgemeine Hochschulreife und eine für die Fachschulausbildung förderliche Tätigkeit von mindestens acht Wochen Dauer
  • mittlerer Schulabschluss und eine berufliche Vorbildung


in Sachsen

  • einen Realschulabschluss oder einen gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss und eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder
  • eine in Abhängigkeit von der Dauer der Ausbildung als gleichwertig anerkannte Qualifizierung


in Sachsen-Anhalt

  • Realschulabschluss und 2-jährige einschlägige Berufsausbildung oder
  • Realschulabschluss und 2-jährige nicht einschlägige Berufsausbildung und 1-jährige geeignete Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung oder
  • Realschulabschluss und Abschluss einer einschlägigen berufsbildenden Schule in Vollzeitform und 1-jährige geeignete Tätigkeit in einer sozial-pädagogischen Einrichtung
  • Fachhochschulreife mit fachpraktischer Ausbildung in sozialpädagogischen Einrichtungen oder Hochschulreife und 1-jährige einschlägige Tätigkeit
  • Über Ausnahmeregelungen entscheidet im Zweifel das Landesschulamt bzw. der Senat.


 

 

In Berlin gibt es drei integrierte Praxisphasen, die zweimal 12 Wochen und einmal 20 Wochen umfassen.

In Sachsen findet die berufspraktische Ausbildung in 4 Blöcken innerhalb der dreijährigen Ausbildung statt.

In Sachsen-Anhalt gibt es ein praktisches Jahr, welches in einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung unter Anleitung eines staatlich anerkannten Erziehers stattfinden muss. Es sollte eine Arbeitszeit von mind. 30 Stunden pro Woche umfassen und vorrangig durch Tätigkeiten wie pädagogische Angebotsdurchführung, Begleitung und Betreuung der Kinder/Jugendlichen im Tagesablauf, Förderung von Kindern/Jugendlichen in ihrer Entwicklung geprägt sein.
Unterrichtstätigkeit in Grundschulen, die Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter bzw. Integrationshelfer oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden nicht anerkannt.

Die ersten beiden Jahre der Ausbildung können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit bzw. des Jobcenters gefördert werden. Vor Erhalt des Bildungsgutscheins muss ein Vertrag zur Absicherung des dritten Ausbildungsjahres (in Sachsen-Anhalt: Anerkennungsjahr) vorliegen.

Die Ausbildung ist in Sachsen-Anhalt in den ersten beiden Jahren eine vollschulische Ausbildung und damit BAföG-förderfähig. In diesem Fall wird ein Schulgeld erhoben. In Berlin fällt ein solches an, sofern keine Förderung über Bildungsgutschein erfolgt.


Die Ferienzeiten an der Fachschule orientieren sich an den Ferienzeiten des jeweiligen Bundeslandes.

Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre.

In Berlin erstreckt sich das Studium über 6 Semester/ 3 Jahre in Vollzeit. Der Unterricht umfasst 30 bis 32 Wochenstunden. Bestandteil des zweiten und vierten Semesters sind jeweils 12-wöchige Praktika. Das fünfte ist ein 20-wöchiges Praktikumssemester. Während der Praktika erfolgt die Ausbildung jeweils an vier Wochentagen in der Praxisstelle. An einem Tag der Woche findet praxisbegleitender Unterricht in der Fachschule statt.

In Sachsen gibt es innerhalb der dreijährigen Ausbildung 4 Blöcke, innerhalb derer insgesamt 1650 Stunden berufspraktische Ausbildung erfolgen.

In Sachsen-Anhalt findet in den ersten beiden Jahren vorwiegend Unterricht in der Schule statt. Innerhalb dieser zwei Jahre absolvieren Sie insgesamt 12 Wochen Praktikum. Das dritte Jahr ist das sog. Anerkennungsjahr bzw. Berufspraktikum, in welchem 1200 Stunden Praxis und insgesamt 160 Stunden begleitender Unterricht abzuleisten sind.



 

Jeweils bis zu 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bilden eine Klasse bzw. Studiengruppe.

 

 

An die zweijährige Ausbildung in der Fachschule schließt sich nach bestandener Abschlussprüfung ein einjähriges Berufspraktikum an. Während des Berufspraktikums nehmen Sie an begleitendem Unterricht teil und werden durch unsere Lehrkräfte betreut. Die fachlichen Leistungen während des Berufspraktikums werden benotet. Das Berufspraktikum endet mit einem Kolloquium.

Das Anerkennungsjahr muss innerhalb von drei Jahren nach Bestehen der Abschlussprüfungen begonnen werden. Selbstverständlich werden Sie bei der Suche nach einer Einrichtung von uns unterstützt.

Nach nochmaligem Besuch einer Abschlussklasse haben Sie die Möglichkeit, die Abschlussprüfung einmal zu wiederholen. In begründeten Ausnahmefällen ist die Wiederholung auch ein zweites Mal möglich.

Für die Aufnahme des Berufspraktikums ist in Sachsen-Anhalt das Bestehen der Abschlussprüfungen zwingend erforderlich.

 

 

Sie können bundesweit in sozialpädagogischen Einrichtungen, in vorbereitenden Schulen und Grundschulen, in der Kindertagespflege, in heil- und sonderpädagogischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Einrichtungen der Heimerziehung, im Hort, in betreuten Wohnformen, in Behindertenstätten sowie in Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig werden.

 

 

Bis Ausbildungsbeginn müssen alle Nachweise über die Erfüllung der Aufnahmevoraussetzungen als beglaubigte Kopien vorliegen: Schulabschluss (mind. Mittlerer Schulabschluss), ggf. Berufsabschluss, Nachweis über die jeweils geforderte praktische Tätigkeit. Ein aktuell gültiges erweitertes Führungszeugnis und ein aktueller Lebenslauf mit Lichtbild sind ebenfalls einzureichen.

 

 

Einen eigentlichen Eignungstest gibt es nicht. Aber es wäre schön, wenn Sie ein Lied, Gedicht oder ähnliches vortragen könnten, welches Ihre Liebe zur deutschen Sprache und Ihre gute Stimme zum Ausdruck bringt.
Zum Vorstellungsgespräch sollten Sie evtl. fehlende Unterlagen mitbringen (wird vorab mit der Einladung zum Gespräch bekannt gegeben).

Sie sollten sich über den Beruf informiert haben und möglichst schon ein Praktikum in der sozialen Richtung gemacht haben. Ansonsten seien Sie einfach ehrlich, dann ergibt sich alles Weitere im Gespräch. Gern dürfen Sie auch eine Vertrauensperson zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Mehr als die Hälfte Ihrer Ausbildung ist praktisch und findet in verschiedenen logopädischen Einrichtungen, Kindergärten, Altenheimen etc. statt. Den etwas geringeren Anteil der Ausbildungszeit verbringen Sie in der Schule. Der Unterricht findet von 8:00 bis 15:15 Uhr, von Montag bis Freitag statt. Wir arbeiten in 90-Minuten-Blöcken. Es gibt theoretische Unterrichtsfächer (z.B. Krankheitslehre, Pädagogik, Logopädie) und fachpraktische (z.B. Sprechgestaltung, Atemführung, logopädische Übungen). Sie üben alle Techniken an sich gegenseitig.

Für die Praktikumseinrichtung ist die Schule verantwortlich. Sie können Vorschläge machen, aber die Verantwortung liegt bei der Schulleitung. Praktikumsplätze finden Sie in logopädischen Praxen, Rehabilitationszentren, Kindergärten und Altenheimen.

Pro Klasse werden nicht mehr als 24 Schüler unterrichtet.

Die Einsatzmöglichkeiten für einen Logopäden sind sehr vielfältig. Je nach Interesse und Neigung können Sie eine eigene Logopädiepraxis eröffnen bzw. angestellt oder als freier Mitarbeiter in einer solchen arbeiten. Im Laufe Ihrer Ausbildung lernen Sie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten kennen. Vielleicht spezialisieren Sie sich auf die Arbeit mit Kindern. Vielleicht interessiert Sie der Fachbereich der Neurologie. Für jedes Interessengebiet gibt es Einsatzmöglichkeiten in Praxen, Rehabilitationskliniken oder auf freiberuflicher Basis. Auch eine Tätigkeit als Lehrer in der Logopädie wäre denkbar.

Wenn Sie gern wissenschaftlich arbeiten, besteht im Anschluss an die Berufsfachschulausbildung die Möglichkeit, ein Bachelor- oder Masterstudium anzuschließen. Einer Laufbahn als Lehrlogopäde steht dann nichts im Wege.

Die Zugangsvoraussetzung zu einer Ausbildung als Masseur ist der Hauptschulabschluss.
Zudem muss ein Masseur gern mit seinen Händen arbeiten und bereit sein, einen achtsamen Umgang mit seinen Mitmenschen zu pflegen.

Das ist die erweiterte Bezeichnung zum Masseur, weil zusätzlich zum Massieren mit Bädern und Wasseranwendungen geheilt wird (auch Hydrotherapie genannt). Mit einem Schwimm- oder Bademeister ist das nicht gleichzusetzen.

Ein großer Teil der zweijährigen Ausbildung findet in der Schule statt. Es gibt dabei ausreichend Gelegenheit, das Erlernte an sich gegenseitig zu üben und die Techniken zu festigen. Regelmäßig werden die Lehrkräfte das Wissen überprüfen und Hilfen zur Verfeinerung der Techniken geben.

Der Unterricht findet Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:15 Uhr statt. Dabei wird in 90-Minuten-Blöcken unterrichtet. Es gibt theoretische Unterrichtsfächer (z.B. Anatomie, Krankheitslehre) und fachpraktische (z.B. Hydrotherapie, Massage, Bewegungsbad).

Für etwa 20 Wochen gehen Sie ins Praktikum und wenden das Gelernte am Patienten an. Ein genauer Ablaufplan mit Theorie-, Praktikums- und Ferienzeiten wird Ihnen am Anfang der Ausbildung überreicht.

Am Ende der zweijährigen Ausbildung findet die staatliche Prüfung statt. Wenn Sie diese bestanden haben, sind Sie für Ihr „Anerkennungspraktikum“ selbst zuständig. Das fällt nicht mehr in die Schulverantwortung.

Für ein halbes Jahr arbeiten Sie als bezahlter Praktikant in einer passenden Einrichtung, die sowohl die geeigneten Patienten hat, als auch einen Masseur oder Physiotherapeuten beschäftigt, unter dessen Verantwortung Sie arbeiten.

Das Anerkennungspraktikum müssen Sie innerhalb eines Jahres nach Bestehen der Prüfung begonnen haben.

Im Anschluss an das Anerkennungspraktikum erhalten Sie Ihre staatliche Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Masseur/medizinischer Bademeister“.

Pro Klasse werden nicht mehr als 24 Schüler unterrichtet.

Sie können entweder Ihre eigene Massagepraxis eröffnen oder in einer solchen angestellt arbeiten. Oder Sie entscheiden sich für eine Tätigkeit in einer Kureinrichtung, einem Rehabilitationszentrum, in einem „Wellness-Tempel“ oder in einem Sportverein.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Masseur-Ausbildung haben Sie sich für alle anderen Fachbereiche, die an den WBS SCHULEN in Plauen angeboten werden, qualifiziert. Zum Physiotherapeuten können Sie sich sogar verkürzt ausbilden lassen!
Nähere Informationen dazu erhalten Sie am Ende Ihrer Ausbildung, oder auch schon im Bewerbungsgespräch zur Vororientierung.

Ja, es gibt einen Eignungstest, in dem man Beweglichkeit, Beobachtungsgabe und Geschicklichkeit nachweisen muss. Die Übungen werden vorgemacht und Sie werden sie nachvollziehen (Bitte bequeme Kleidung mitbringen!).

Zum Vorstellungsgespräch sollten Sie evtl. fehlende Unterlagen mitbringen (wird vorab mit der Einladung zum Gespräch bekannt gegeben).

Sie sollten sich über den Beruf informiert haben und möglichst schon ein Praktikum in der sozialen Richtung gemacht haben. Ansonsten seien Sie einfach ehrlich, dann ergibt sich alles Weitere im Gespräch. Gern dürfen Sie auch eine Vertrauensperson zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Sie absolvieren ca. zwei Drittel Ihrer Ausbildung in der Schule. Der Unterricht findet von 8:00 bis 15:15 Uhr, von Montag bis Freitag statt. Wir arbeiten in 90-Minuten-Blöcken. Es gibt theoretische Unterrichtsfächer (z.B. Anatomie, Krankheitslehre) und fachpraktische (z.B. Massage, Krankengymnastik). Sie üben alle Techniken an sich gegenseitig.

Circa ein Drittel der Ausbildung verbringen Sie im Praktikum, wo Sie das Erlernte am Patienten anwenden.

Für die Praktikumseinrichtung ist die Schule verantwortlich. Sie können Vorschläge machen, aber die Verantwortung liegt bei der Schulleitung.
Praktikumsplätze finden Sie in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren, Kureinrichtungen und privaten Physiotherapiepraxen. Sie sollen Patienten in allen Heilungsstadien kennen lernen.
Die Praktika finden in den medizinischen Fachrichtungen Chirurgie, Orthopädie, Neurologie, Innere Medizin, Pädiatrie, Psychiatrie und Gynäkologie statt.

Pro Klasse werden nicht mehr als 24 Schüler unterrichtet.

Die Einsatzmöglichkeiten für einen Physiotherapeuten sind sehr vielfältig. Je nach Ihrem Wunsch können Sie eine eigene Physiotherapiepraxis eröffnen bzw. angestellt oder als freier Mitarbeiter in einer solchen arbeiten. Wenn Sie lieber mit akut kranken Menschen zu tun haben, werden Sie sich eine Stelle in einem Krankenhaus oder in einer Klinik für Anschlussheilbehandlung suchen. Sie können aber auch im Wellness-Sektor, in einem Kurbetrieb, in einem Rehabilitationszentrum oder bei Sportvereinen arbeiten. Was Ihnen am meisten liegt, werden Sie in den Praktika erfahren, dann fällt Ihnen die Entscheidung leichter.

Wenn Sie gern forschen oder lehren wollen, können Sie nach der Ausbildung ein Bachelor- oder Masterstudium aufnehmen. Sie können beispielsweise Osteopathie studieren, wenn Sie sich intensiver mit Heilung beschäftigen wollen.

Auf jeden Fall gibt es für Physiotherapeuten spannende und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie Manuelle Therapie, Lymphdrainage u.v.a.m.
Es bleibt immer etwas zu entdecken!

Die Neuausrichtung der künftigen Ausbildung erlaubt dem Notfallsanitäter, wenn auch zeitlich begrenzt, in einer lebensbedrohlichen Situation die Ausübung der ärztlichen Heilkunde. Dies bedeutet, dass eine eigentlich dem Arzt vorbehaltene Maßnahme am Patienten eigenverantwortlich durchzuführen ist. Diese Maßnahmen waren bislang nur in einem sehr begrenzten Maße, und auch nur auf - juristisch betrachtet - „dünnem Eis" durchführbar. Das Notfallsanitätergesetz schafft hier klarere Verhältnisse, als das in die Jahre gekommene Rettungsassistentengesetz.

Trotz des seit 1. Januar 2014 gültigen Notfallsanitätergesetzes, sind die Rahmenbedingungen für diese Ausbildung noch nicht eindeutig geregelt. Deshalb beginnen Sie mit Ihrer Ausbildung zum Rettungsassistenten. Diese dauert zwei Jahre und schließt mit der staatlichen Prüfung ab. Direkt daran schließt sich der Ergänzungslehrgang zum Notfallsanitäter mit einer Gesamtstundenzahl von 960 an.

Durch diese Regelung ist unter Umständen eine verkürzte Ausbildung zum Notfallsanitäter möglich, da diese in Zukunft drei Jahre dauern wird.

Einen eigentlichen Eignungstest gibt es nicht. In einem Gespräch sollten Sie aussagefähig über den Beruf des Rettungsassistenten/Notfallsanitäters sein und Ihre Gründe, diesen Beruf erlernen zu wollen, überzeugend darlegen können.
Zum Vorstellungsgespräch sollten Sie evtl. fehlende Unterlagen mitbringen (wird vorab mit der Einladung zum Gespräch bekannt gegeben).

Sie sollten sich über den Beruf informiert haben und möglichst schon ein Praktikum in der medizinisch-sozialen Richtung gemacht haben. Ansonsten seien Sie einfach ehrlich, dann ergibt sich alles Weitere im Gespräch. Gern dürfen Sie auch eine Vertrauensperson zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Das erste Jahr Ihrer Ausbildung zum Rettungsassistenten verbringen Sie im Rahmen Ihrer theoretischen Unterrichtsfächer in der Schule und in geringen Anteilen in praktischen Kooperationseinrichtungen. Der Unterricht findet von 8:00 bis 15:15 Uhr, von Montag bis Freitag statt. Wir arbeiten in 90-Minuten-Blöcken. Es gibt theoretische Unterrichtsfächer (z.B. Krankheitslehre, Anatomie) und fachpraktische (z.B. rettungsdienstliche und pflegerische Betreuung von Verletzten und Kranken).

Am Ende des ersten Ausbildungsjahres stellen Sie sich der staatlichen Prüfung.

Im zweiten Jahr der Ausbildungszeit stellen Sie das erworbene Wissen in Ihrer praktischen Tätigkeit an einem geeigneten Krankenhaus oder in einer Lehrrettungswache unter Beweis. Die erfolgreiche Teilnahme am praktischen Jahr muss in einem Abschlussgespräch nachgewiesen werden.

Innerhalb des Ergänzungslehrganges werden Sie sowohl theoretischen als auch praktischen Unterricht haben. Der Lehrgang wird abgeschlossen mit der staatlichen Ergänzungsprüfung.

Für die Praktikumseinrichtung ist die Schule verantwortlich. Sie können Vorschläge machen, aber die Verantwortung liegt bei der Schulleitung.
Praktikumsplätze finden Sie in geeigneten Krankenhäusern und Lehrrettungswachen.

Pro Klasse werden nicht mehr als 24 Schüler unterrichtet.

Die Einsatzmöglichkeiten für einen Notfallsanitäter liegen vor allem im Bereich des Rettungsdienstes. Während Ihrer Ausbildung lernen Sie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten kennen. Auch eine Tätigkeit als Lehrer oder Praxisanleiter in der Notfallsanitäterausbildung wäre denkbar.

Ansprechpartner

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Fon 0800 92711-22
Fax 030 7007361-7

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